... „Pasqualino Settebelleze“ wegen seiner sieben hässlichen Schwestern – befand sich gerade auf dem Weg zur Front in Russland, doch nachdem sein Zug bombardiert wurde, ist er desertiert und irrt nun durch Deutschland. Dabei trifft er Francesco (Piero Di Iorio), der ebenfalls in jenem Zug saß. Sie folgen dem Rhein und werden dabei Zeuge einer Massenerschießung von Dorfbewohnern durch die Nazis. Während Francesco eine gewisse Selbstverachtung an den Tag legt, weil er nicht bereit ist, dem Gegner ins Gesicht zu spucken, sieht Pasqualino das eher fatalistisch, kein persönliches Opfer sei gerechtfertigt, wenn man dabei das eigene Leben verliert. Doch Pasqualinos Einstellung wird bald auf eine harte Probe gestellt.
Quelle: Gerald Kuklinski [Italo-Cinema.de]