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Bethmanns Erster: Eine reine Bodycount-Angelegenheit. Die Umsetzung ist äußerst unbeholfen und fehlerhaft, viele Aufnahmen sind zu dunkel und lassen daher wenig erkennen, aber das war nicht anders zu erwarten. Dafür ist die Kameraführung erstaunlich lebhaft und experimentierfreudig und manch kurze Einstellung ist sogar ganz putzig. Den Ohren schmeichelt eine erstaunlich atmosphärische Musikuntermalung und auch die Dialogarmut erweist sich nicht unbedingt als Nachteil für die einfach gestrickte Slashergeschichte. Bei einem solchen homemade Erstlingswerk wollen sich die Beteiligten eh meist nur mal mit Kunstblut und Puppenteilen austoben - gemessen daran, ist das kompakte Filmchen sogar noch recht annehmbar und ganz lustig obendrein ("Vier Schwänze!").

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