Alle Kurzkommentare


6

Schon allein für die letzten 15 Minuten in denen mehr geschlachtet wird als in der gesamten Halloween-Reihe zusammen, lohnt es sich diesen Indo-Trash rein zuziehen.
Zatoichi im Blutrausch würde den Film gut beschreiben.

5

Ein mysteriöser blinder Wanderer mit starkem Gerechtigkeitssinn? Das hat was vom japanischen Zatoichi. Und obwohl der indonesische Held eine gewisse Eleganz bei seinen Kämpfen an den Tag legt, wirkt er halt doch wie eine Kopie. Die Handlung ist auch schnell zusammengefasst: Es gilt, ein Volk aus dem Joch eines Despoten (der einem ägyptischen Pharao ähnelt) und dessen Armee zu befreien. Dem Film fehlen auch so ein bisschen der Pepp und die Routine von vergleichbaren Hongkong-Produktionen. Trotzdem ist das Ergebnis respektabel. Mit der Menge an Statisten, die teils in farbenfrohen Kostümen tanzen, hat man sich nicht lumpen lassen und die Schauplätze (Tempel und Höhlen) geben auch was her. Im letzten Drittel kommt ein ordentliches Gemetzel hinzu, als die Rebellen zuschlagen. Der blinde Held macht bis dahin verblüffend wenig, obwohl er übermenschliche Sprünge und Magie beherrscht.

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