N o s f e r a t u - Tönt dieser Titel einen nicht an wie der mitternächtige Ruf eines Totenvogels. Man hüte sich ihn zu sehen, sonst verblassen die Bilder des Lebens zu Schatten.
Tatsächlich verblasst alles für die Dauer von knapp anderthalb Stunden zu Schatten, zu Schattenspielen, die dem deutschen Kino der frühen 20er Jahre so wichtig waren: in "Schatten - Eine nächtliche Halluzination" (1923) etwa, oder in den Scherenschnittfilmen der Lotte Reiniger, welchen Coppola Jahrzehnte später nicht grundlos in seinem Parforceritt durch die Horror-Filmkunstgeschichte "Bram Stoker's Dracula" (1992) huldigte. Die Schatten nehmen eine wichtige Rolle ein in "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens", ist doch der Schatten des vampirischen Grafen Orlok der Vorbote des Unheils, der vor diesem dessen Opfer aufsucht. Einen der ersten schön-schauerlichen Schatten dieses Films kann man sehen, wenn Murnau die makabere Gevatter-Tod-Uhr in Großaufnahme präsentiert, deren Glockenschlag Hutter in Anwesenheit Orlocks das Brotmesser vor Schreck durch seinen Finger ziehen lässt: Der Schatten gehört dem Tod, die Schatten der Nacht - die von den Figuren weichen, sobald die Sonne steigt - bringen die Pest über die Figuren; kaum jemals sieht man den Vampyr selbst am Hals seiner Opfer saugen: es ist sein Schatten - der "Shadow of the Vampire", dessen sich E. Elias Merhige im Jahr 2000 annahm -, welcher sich über sein erstes Opfer Hutter herabsenkt - in einer Szene, deren Annäherung zwischen zwei männlichen Gestalten gerne als Ausdruck der Homosexualität Murnaus überinterpretiert wird, so als ob diesem die Auslebung der Homoerotik ein fürchterlich-schrecklicher Akt gewesen sei! -, es ist sein Schatten, der zum Schlafgemach von Hutters großer Liebe emporschleicht, um sich an ihr zu laben... unwirklich gleitend, mit verzerrter Schattenhand an ihre Zimmertür tastend. Und es sind die Schatten des Schlosses, die das gespenstische Licht des Abends wieder & wieder zu beleben scheint; es ist die Schattenkraft, die der Vampyr nur aus der gottverfluchten Erde, in der er begraben wurde, ziehen kann - auf dass sein Schatten als wie ein Alp mit grausigen Träumen seine Opfer beschwere. Am Ende aber werden es freilich die siegreichen Strahlen der lebendigen Sonne sein, vor denen der Schatten des Totenvogels verweht.
"Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" ist eine Fieberphantasie, in der die Schattenspiele des expressionistischen Kinos - die von "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920) bis hin zu "Der Student von Prag" (1926) vor allem (aber nicht ausschließlich) phantastische, halluzinatorische Stoffe durchziehen - durchaus anwesend sind. Und dennoch ist es kein Paradebeispiel des expressionistischen Stummfilms, keine verkrampft auf Wert & Kunst getrimmte Überreizung kunstgewerblicher Mode - wie etwa "Genuine" (1920), Robert Wienes angestrengter Nachschlag zum "Caligari"-Erfolg -, sondern eine ganz selbstständige, selbstsichere, souveräne Leistung, die expressive Bilder in einem naturalistischen Grund verankert, die den Expressionismus gemeinsam mit dem Bösen über die Normalität des Alltags kommen lässt. Nicht Wiene hat mit "Das Cabinet des Dr. Caligari" den Expressionismus als beunruhigende Abweichung von der Normalität in Szene gesetzt - obwohl die expressiven Eindrücke der Rahmenhandlung jenseits der geisteskranken Wahnvorstellung zugegebenermaßen weniger intensiv ausfallen -, sondern Murnau, der sie gezielt verwendet, um den Einbruch des gespenstisch-vampirischen Unwesens in die Wirklichkeit zu bebildern: und damit setzt er keinesfall den Expressionismus mit der Geisteskrankheit gleich - wie es etwa das "8 Uhr Abendblatt" angesichts von "Das Cabinet des Dr. Caligari" euphorisch festzustellen glaubte! -, sondern lediglich mit der Bedrohung, die den normalen Gang der Dinge ins Wanken bringt. (Das hat selbst Hollywood so beibehalten in seinen frühen Tonfilmen vom Horrorfilm bis zum film noir, wobei bisweilen nicht einfach bloß die bedrohlichen Elemente expressiv überhöht werden, sondern teilweise gleich das gesamte Ambiente - was nur dann beachtliche Konsequenz besitzt, wenn auch die allumfassend herrschende Grundsituation vollständig aus den Fugen geraten ist, sei dies nun ganz offensichtlich oder bloß unterschwellig der Fall: ansonsten gerät der expressionistische Touch zur reinen Mode. Und vielleicht mag auch Wiene mit seiner Aufhebung rein expressionistischer Ästhetik in "Orlacs Hände" (1924) von Murnau beeinflusst gewesen sein - er geht aber dabei nochmals einen etwas anderen Weg.) Daher ist auch das Spiel des vermeintlich wahnsinnigen, letztlich jedoch schlicht und ergreifend vom Vampyr besessenen Häusermaklers Knock weit expressiver in seinen hektischen, mal bedacht zögernden, mal ruckartig schnellenden Gesten als dasjenige der Opfer des Unheils.
N o s f e r a t u - Tönt dieser Titel einen nicht an wie der mitternächtige Ruf eines Totenvogels.
Bekanntlich wurde Murnaus Klassiker nach dem Roman "Dracula" von Bram Stoker frei verfaßt von Henrik Galeen, dem großen Mann des phantastischen Films der 10er & 20er Jahre (neben Hanns Heinz Ewers);[1] natürlich gegen das Urheberrecht verstoßend und alsbald vom Jähzorn & den Anwälten der stokerschen Witwe verfolgt, welche zwar dankenswerterweise einige Erzählungen ihres Mannes aus dem Nachlass herausgegeben hatte, die aber beinahe auch einen der Meilensteine des Kinos der Vernichtung anheimgegeben hätte (hatte sie doch die Vernichtung aller Positive & Negative gefordert).
Und wie "Dracula" ist auch "Nosferatu" - dessen Titel sich auf eine vermeintliche Gestalt der rumänischen Volksmythologie stützt, die wie der Strigoi Seuchen mit sich führt, jedoch in Rumänien kaum bzw. gar nicht verbreitet war, dafür jedoch in Bram Stokers Quellen für seinen Vampirroman auftauchte und auch in "Dracula" selbst erwähnt wird - ein Titel, ein Begriff, der einem auf Anhieb alles wichtige (& unheilvolle) zu sagen scheint. Während Dracula freilich im Laufe der Pop-Kultur inflationär verkitscht & parodiert worden ist, um irgendwo zwischen Fernsehwerbung und Kinderfasching, zwischen Anne Rice-Romantik (von "Bram Stoker's Dracula" bis hin zu Freda Warringtons Roman "Dracula the Undead" (1997)) und Witzfigur (von "Dracula père et fils" (1977) bis hin zu "Dracula: Dead and Loving It" (1995)) seines Schreckens weitestgehend beraubt zu enden, hat sich Nosferatu den Ruf des Schrecklichen & Entsetzlichen bewahren können: Noch heute wird das Wörtchen Nosferatu mit der grauenvollen Gestalt Max Schrecks in der Rolle des Grafen Orlock verbunden, noch heute kann man mit diesem Stummfilm - wie mit keinem anderen - Kindern schlaflose Nächte bescheren.
Das liegt zum einen natürlich auch daran, dass Nosferatu (Graf Orlock) & "Nosferatu" (der Film) immer wieder von anderen Filmen (und Computerspielen), die einem mit dem unattraktiven, rattenhaften Vampyr meist (aber nicht immer) das Fürchten lehren wollen, ins kollektive Gedächtnis herübergerettet werden: von "Nosferatu - Phantom der Nacht" (1979), "Salem's Lot" (1979), "Shadow of the Vampire" (2000), "What We Do in the Shadows" (2014) oder dem geplanten "Nosferatu Remixed" (2016?) beispielsweise, vom anstehenden Remake "Nosferatu" (2016?),[2] von Nebenfiguren wie Eli Damaskinos in "Blade II" (2002) oder auch von weniger populären Amateurprojekten wie "Phantasie" (2009) oder "Three Shadows" (2010). Solche Filme geben dem Grafen Orlock frisches Blut und halten ihn auch weiterhin am Leben - und profitieren ihrerseits vom 1922er Klassiker, in welchem der spindeldürre Vampyr mit seinen Rattenzähnen, den buschigen Augenbrauen, der Glatze und der gebückten Haltung samt seinen Krallenhänden ein arg unattraktives Bild abgibt, das ganz und gar nichts vom verführerischen Charisma anderer Kinovampire besitzt: Max Schrecks Nosferatu ist das reinste Schreckgespenst, einem lebenden Leichnam ähnlich. Eine furchteinflößende Gestalt, die heute noch so entsetzlich wirkt wie vor knapp neunzig Jahren...
Dass diese Gestalt ausgerechnet von einem Darsteller gegeben worden war, der sich Schreck nannte, erhöhte ihre Wirkung noch zusätzlich: im englischsprachigen Raum wurde man bei diesem unpassend passenden Namen hellhörig und mutmaßte, dass es einen Max Schreck nie gegeben habe. Murnau selbst habe den Vampir gegeben (mutmaßte etwa Ado Kyrou) und Max Schreck sei eine Anspielung auf den Schrecken einerseits und eine Hommage an Max Reinhard andererseits (überlegte etwa Stan Brakhage)... Das hallte dann in "Shadow of the Vampire" nach, in welchem der Regisseur Murnau einen echten Vampyr engagiert, um sein Meisterwerk zu drehen.
Aber natürlich lebt dieser Klassiker, der damals mehr Geld in die Werbung als in den Film selbst investiert haben soll - was 1922 noch nicht unbedingt üblich war! -, nicht bloß von seiner entsetzlich-schauerlichen Titelfigur, sondern auch von seinem inszenatorischen Geschick (welches Murnau bei dem im Vorjahr entstandenen "Gang in die Nacht" leider noch abging): Die Montage, die Murnau weit zurückhaltender nutzt als es etwa die D. W. Griffith-Schule damals tat, leistet hier bisweilen kleine Bravourstücke, wenn sie etwa einen psychic link zwischen Ellen und Hutter bzw. zwischen Nosferatu und Ellen in Szene setzt. (Und das Erscheinen des Vampyrs als durchsichtige Geistererscheinung, als bedrohliches Vorzeichen in Doppelbelichtung wird hier effektvoll platziert & wohlbedacht eingesetzt - und keinesfalls überstrapaziert.)
Das Spiel mit Andeutungen, das Murnau hier betreibt, indem er etwa seinen Vampyr bloß im Finale am Hals eines Opfers saugen lässt - wobei auch hier zunächst der Übergriff seines Schattens auf das Opfer das Geschehen abbrechen lässt! -, wird in der Geschichte des Horrorfilms verschiedentlich von anderen Regisseuren aufgegriffen und variiert. Vor allem aber punktet Murnau mit dem schleichenden Grauen, das er innerhalb einzelner Einstellungen zu seiner Entfaltung kommen lässt: das Einlaufen des Geisterschiffes in Wisborg, die Landschaftsaufnahmen & Gebirgsketten, das Lauern des Vampyrs - eine gespenstische Stimmung erzeugt Murnau meist dann, wenn die Bilder in aller Ruhe ablaufen und dabei schlimme Unausweichlichkeiten erahnen lassen.[3] In diese Ruhe darf dann immer der Schrecken einbrechen, wenn Knock in seiner Zelle tobt, wenn sich etwa die unheimliche Kutsche (in negativen Farbtönen) schnell und angesichts der Schnittfrequenz arg holperig nähert, wenn stop motion-Effekte ruckartig & unwirklich die toten Objekte (Türen, Luken, Särge) verrücken. Es ist quasi das Lauern und überraschende Zuschlagen der Spinne, des Polypen oder der fleischfressenden Pflanze - mit denen der Gelehrte Bulwer (bzw. der Häusermakler Knock) den Vampyrismus vergleicht und damit das Übernatürliche als noch nicht erforschtes Natürliches präsentiert -, welches Murnau hier in Szene setzt mit ruhig & gemächlich atmenden Einstellungen trügerische Ruhe und hektischen, unwirklich-mechanischen Bewegungen,[4] die ihren Gipfel erreichen, wenn der Vampyr kerzengerade aus seinem Sarg emporklappt: eine im Horrorfilm ikonisch gewordene, vielzitierte Einstellung (zuletzt in "Dark Shadows" (2012) eindeutig zitiert).
Die hervorragenden Landschaftsaufnahmen, die Murnau in Wismar, Lübeck, Lauenburg, Rostock, den Karpaten, dem Vratna-Paß, der Waag oder dem Tegeler Forst machen konnte, um sie dann mit den Studioaufnahmen zu vereinen, tragen viel zu dem Reiz bei, der ganz besonders dann seine durchschlagende Wirkung entfaltet, wenn Hutter die von den Karpatenbewohnern gemiedene Brücke überschreitet und ihn die unheimlichen Gesichte, von denen ihm oft erzählt wurde, ergreifen.
Ob einem stimmungsmäßig die s/w-Version mehr liegt, oder aber die jahrelang im TV gelaufene viragierte Fassung oder die unlängst originalgetreu nochmals neu viragierte Fassung, muss jeder für sich entscheiden. Ihre Vorzüge hat jede einzelne, den Intentionen entspricht die jüngst restaurierte Version (2007) natürlich am ehesten. Diese kommt auch mit der Originalmusik von Hans Erdmann daher, die einen den Film heute wieder in einem neuen (das heißt: uralten, ursprünglichen) Licht wiedersehen lässt. Weniger bekannt sind dagegen die späteren Filmmusiken von Peter Schirmann (1969) und von Hans Posegga (1988), während sich - gerade unter Horror-Fans! - die atmosphärischen, beklemmenden Klänge von Art Zoyd großer Beliebtheit erfreuen.[5] Von den anders untertitetelten ausländischen, kürzeren Versionen - die man kennen sollte, wenn man sich mit der zeitgenössischen Rezeption im Ausland befassen will - und der 1930 von Albin Grau in Auftrag gegebenen vertonten Version "Die zwölfte Stunde" (1930) - die von Waldemar Roger mit neuem Material angereichert und im Hinblick auf Figuren- & Ortsnamen überarbeitet worden ist und über ein Happy End verfügen soll - wird in der Regel abgeraten: wobei "Die zwölfte Stunde" durchaus Kuriositäten-Wert besitzen dürfte (von welchem man sich mittlerweile für viel Geld auch überzeugen könnte, eine DVD-Veröffentlichung soll seit einem knappen halben Jahr bei coronaretro zumindest vorliegen).
Letztlich seien zumindest die neu viragierte 2007er Restauration und die Art Zoyd-untermalte, viragierte Version (die jahrelang im TV lief) empfohlen. "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" ist definitiv ein Film, den man gesehen haben sollte, wenn man souverän gestaltete, spannend-beklemmende Filmkunst schätzt - und den man gesehen haben muss, falls man die perfekte Beherrschung der Filmgeschichte anstreben sollte: Man kommt kaum vorbei an diesem Klassiker des Horrorfilms und der Filmgeschichte insgesamt. Und abgesehen davon, dass er - als Zwischenkriegsfilm über ein übermächtiges, tyrannisches Schreckgespenst und ein umfangreiches Dahinsiechen der Bevölkerung - auch einiges an Interpretationsspielraum für ein historisch & soziologisch interessiertes Publikum bietet, ist er eines der raren Beispiele für hervorragende Filmkunst, welche auch nach über neunzig Jahren weder an Unterhaltsamkeit, noch an überzeugender Kunstfertigkeit eingebüßt hat.
10/10
1.) Frei verfasst: das heißt vor allem, dass [Achtung: Spoiler!] das Geschehen von Großbritannien nach Deutschland verlegt worden ist und dass der Vampyr hier nicht mehr von einem eingeschworenen Männerverband gejagt wird, sondern verstirbt, als sein letztes Opfer sich für die Gemeinschaft aufopfert und den Unhold den Sonnenaufgang vergessen lässt. Auch geht mit dem Vampyr eine Seuche einher, welche die Untaten des von ihm vampirisierten Opfers (Lucy) ersetzt: der Aspekt der Vampirisierung fehlt hier völlig, dafür darf aber auch Knock/(Renfield) etwas stärker wüten (und gejagt werden) als in der Romanvorlage.
2.) Ebenso wie "Nosferatu Remixed" von David Lee Fisher, der zehn Jahre zuvor bereits das expressionistische Remake "The Cabinet of Dr. Caligari" (2005) abgeliefert hatte, wird auch Robert Eggers' Remake dem expressionistischen Kino als wahre Herzensangelegnheit verbunden sein: Schon dessen "Hansel and Gretel" (2007) soll seinen Märchenstoff in Anlehnung an den expressionistischen Horrorfilm dargeboten haben; und sein Genre-Meisterwerk "The VVitch: A New-England Folktale" (2015) assoziiert in seinem Titelzusatz Murnaus "deutsche Volkssage".
3.) Unterstützt wird solch eine Erahnbarkeit auch durch die vervielfachten Gedankenstriche und Auslassungspunkte am Ende vieler Zwischentitel: es scheint immer ein Hintergedanke mitzuschwingen, wenn Knock oder Orlock ihre Vorhaben erläutern.
4.) Herzog wird in seinem Remake von solch einbrechenden Schocks keinerlei Gebrauch mehr machen: er beschränkt sich stattdessen vollends auf die atmosphärischen, ruhigen Momente, die bei ihm - in Verbindung mit den traurigen Monologen des einsamen Grafen - den Schauer und die Beklemmung an den Verfall, das Altern & Vergehen, die Vergänglichkeit und die Trauer über all dieses bindet... ein seltsam elegischer Horrorfilm, in dem die Lebenden unweigerlich dem Tod oder aber dem Untod anheimfallen müssen, in dem ihr Schicksal zwischen Zerfall & Vergehen oder dem einsamen Betrachten von Zerfall & Vergehen schwankt. Solch einem schwermütigen Film kommt es auf Schocks & panisches Grauen freilich nicht mehr an...
5.) Eine vergleichbar atmosphärische, wenngleich gewöhnungsbedürftig techno-lastige Tonspur wurde 2013 von Shed angefertigt: http://www.bln.fm/2014/09/horror-klassiker-im-technogewand/ Es lohnt sich zumindest, sie probeweise mal anzutesten.