Zusatzinfos

von Venom138

Hintergrundinformationen zum Film

Mit einem Meisterwerk der Filmkunst würdigt Ralf Schmerberg auf faszinierende

Weise Afrika und seine Menschen.

"Ich bin Afrika erlegen", verrät der Filmemacher Ralf Schmerberg eine seiner

"Schwächen". Seine Liebe zum Schwarzen Kontinent erweist sich allerdings als

Stärke seines fantastischen Dokumentarfilms "Hommage à noir". Schmerberg

zeichnet ein ästhetisches Afrikabild, das den Zuschauer als

sinnlich-emotionales Erlebnis unentrinnbar in seinen Bann zieht. Dabei kommt

der Film ohne Worte aus. Die Schwarz-Weiß-Bilder sprechen - unterstützt von der

Musik des Komponisten Ralf Hildenbeutel - für sich. "Der Film lebt von

eingefangenen und geschaffenen Momenten", beschreibt Schmerberg sein

aufregendes Werk, daß er ein "filmisches Gedicht" nennt. Zweimal reiste der

ehemalige Werbefotograf und Videofilmer, der für seine Arbeiten mit zahlreichen

Preisen geehrt wurde, zu Dreharbeiten nach Kamerun. Im Herbst 1996 lief

"Hommage à noir" in den Kinos und erntete große Zustimmung des Publikums und

der Kritiker. Premiere bietet seinen Zuschauern dieses einmalige Filmerlebnis,

an dessen Ende man sich!

wünscht, daß der Film noch ewig weiterliefe - oder wieder von vorn beginne.

(Quelle: Premiere Programmheft)

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