Review

Wenn man schon eine so schön simple, klare Storyline wie THE DIRTY DOZEN meets ESCAPE FROM NEW YORK klaut, ist es eine echte Leistung, daraus so ein hektisches und chaotisches Durcheinander zu fabrizieren. Aber man sieht ja hier keinen Unterhaltungsfilm, sondern ein Marketingprojekt für mindestens zwei Nachfolgefilme – und diesen Kraftakt spürt man deutlich.

Wenigstens ist der SUICIDE QUATSCH nicht ganz so düster und schwerfällig geworden wie der letzte DC Unfall DAWN OF JUSTICE und das liegt fast ausschließlich an Margot Robbie, die in der Rolle der charmant durchgeknallten Harley Quinn völlig aufgeht und bei der ein einzelnes Kopfwackeln schon mehr Spaß macht als all die austauschbaren Ballereien und CGI-Blitze zusammen.

Der groß gehypte neue Joker Jared Leto hat in seinen wenigen Gastminuten dagegen kaum Zeit, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen – wohl auch nur ein Teaser für JUSTICE LEAGUE und Co.

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