Review

Selten gelingt eine Fortsetzung eines Überraschungserfolg mit dem gleichen Konzept.In diesem Fall konnte man nicht viel falsch machen,denn das Konzept geht nach wie vor auf.

Woodsboro:Zwei Jahre sind seit der Mordserie vergangen und Sidney hat sich so halbwegs erholt.Zwischenzeitlich wurden die Ereignisse verfilmt.Doch bei der Premiere von „Stab“schlägt der maskierte Killer erneut zu,Sidney und ihre Freunde müssen um ihr Leben bangen.

Scream parodiert sich selbst und die Auswirkungen von Filmfortsetzungen werden herrlich durch den Kakao gezogen.
Allein die Kinosequenz ist ein Brüller,sitzen da unzählige Besucher mit Screammaske im Publikum und am Pissoir stehen nur kostümierte Typen,die das erste Opfer ausdruckslos angucken,danch schleppt sich das zweite Opfer theatralisch bis zur Kinoleinwand um klarzumachen:Scream 2 geht jetzt los…

Dabei bietet Scream 2 zwar nichts Neues,aber Unterhaltung auf hohem Niveau.Zudem gesellen sich mit S.M.Gellar und Rebecca Gayheart noch zwei ansehnliche Darstellerinnen fürs männliche Auge dazu.
„Dewey“Arquette gefällt mir hier sogar noch besser,als im ersten Teil.
Leider ist die Auflösung etwas sehr an den Haaren herbeigezogen und die Erklärungen hierfür etwas zu ausführlich geraten.

Nicht so straight wie der erste Teil,aber witzig und unterhaltsam auf jeden Fall.
7 von 10 Punkten

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