Alle Kurzkommentare


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Fortsetzungen sind zwar nicht immer besser, aber diese hier zeigt, wie´s geht! :-D Alleine der Anfang im Kino... :-€ Einige bekannte Gesichter sind dabei + natürlich dem bekannten Cast. Der altbekannte Ablauf des ersten Teils bzw. eine clevere Kopie davon + eine Referenz an den ersten Teil (der "Stab"-Film) & dieses Mal noch länger, noch blutiger, noch spannender, noch besser? Hier stört mich einzig die manchmal zu lange Laufzeit, es plätschert manchmal vor sich hin, aber die verschiedenen Schauplätze + das gute, alte Rästelraten, wer denn nun der Killer ist, machen Spaß! Natürlich gibt´s auch wieder Klischees usw., aber das kann auch Absicht sein.. Das Finale ist einfach doppelt so gut! Starke Fortsetzung!

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Die Fortsetzung setzt in fast allen Belangen noch mal einen drauf, rockt und macht Laune - sowohl das "Whodunit?" als auch die selbstironischen Dialoge, Tempo und Dramaturgie. Für mich persönlich der Höhepunkt der Reihe. Die Slasher-Regel, dass eine Fortsetzung mieser zu sein hat als der erste Teil, wurde von Craven gebrochen.

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Fortsetzungen sind niemals so gut wie die Originale - so lautet jedenfalls die Botschaft von SCREAM 2 im Wesentlichen. Und ironischerweise trifft dies auch genau auf Cravens Nachfolger seines eigenen Slasher Hits zu, denn so ein an den Haaren herbeigezogenes Drehbuch sucht selbst in diesem verpönten Subgenre seinesgleichen. Dieselbe unfähige Cast schreit und rennt wieder rum, ohne dass die Figuren, welche sie verkörpern, sich in irgendeiner Form weiterntwickeln. Die dabei verwendeten Schockmomente oder Fake Scares sind dermaßen abgedroschenen, dass jeder erfahrene Fan sofort bemerkt, wie geistlos und uninspiriert da gewerkelt wurde. Es ist alles nur aufgewärmt. Selbst die Morde, die laut Aussage im Film in einem Sequel zahlreicher vorkommen und blutiger ausfallen sollen, sind allesamt zahm und uninteressant. Aber den einfältigen Normalo-Kinogängern gefällt es. Doch was wissen die schon?!

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Der zweite Teil der Stream Trilogie wird von den gewohnten Schauspielern gut gespielt. Die Story ist gut, aber ohne die Vorkenntnisse des ersten Teils schwer zu verfolgen. Einige selbstironische Dialoge ("Der zweite Teil einer Trilogie ist immer der schlechteste") runden das Ganze ab. Obwohl Scream 2 eher der schlechteste Film der Trilogie ist, ist er ohne die Relation zu den anderen beiden Teilen gut und spannend. Die Mordszenen sind nicht übertrieben gewalttätig, mir fehlte allerdings etwas die hingezogene Spannung und das warten auf den Schreckmoment.

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Der spannende Schocker „Scream 2“, die Fortsetzung von „Scream“ 1996, ist ein sehr gelungener Film im Bereich Slasher, der mit etwas Witz und Blut die Story perfekt fortsetzt. Der Film hat viel gute Atmosphäre, ausserdem, ist er aufgebaut wie ein harmloser und trotzdem harter Teenie-Film ohne dabei zu niveaulos zu werden. Schauspielerin Neve Campbell wurde durch die „Scream-„Reihe zum Star. Auch Skeet Ulrich (Scream 1) oder David Arquette wurden bekannter aber das nur nebenbei. Vorallem das Finale mit einem überraschendem Ende, gefällt mir persönlich sehr gut. Für Horror-Fans, insbesondere Slasher, lohnt sich der Film unbedingt. Man sollte nicht meinen dass die Scream Filme nur billige und aufgesetzte „Charthorrorfilme“ sind, denn dies ist ein Trugschluss weil die Reihe wirklich mit viel Kopf die älteren Slasherstreifen hochnimmt und dabei einen sehr guten eigenen Charakter gewinnt.

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Fortsetzungen gehen normalerweise nie so richtig in die Horrorgeschichte ein. Ein Thema wird oftmals, so lange wie möglich "abgenudelt" bis auch der dümmste Käufer seinen letzten Euro in eine verwässerte Story gesteckt hat. Scream 2 ist anders! Die Storyline wird auf eine interessante Art und Weise fortgeführt. Die Darsteller -teilweise aus dem ersten Teil- spielen ihre Rollen noch intensiver und überzeugender. Es kommt niemals Langeweile auf und das Finale ist mal wieder sehr überraschend, wenn es auch nicht an das Ende des 1. heranreicht. Fazit: Gebt sie Euch alle der Reihenfolge nach!

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Auch der 2. Teil der "Scream"-Reihe ist ein durch und durch spannender Slasher-Film. Wirklich neues gibt es zwar nicht zu sehen, aber Unterhaltung bietet er allemal. Teenies werden wie im Vorgänger mal wieder der Reihe nach aufgeschlitzt, viel Splatter bekommt man trotz FSK 18 aber nicht zu sehen. Wenn man Teil 1 mochte, sollte man sich auch ruhig mal Teil 2 ansehen.

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Was ist in Wes Craven gefahren? War sein "Scream - Schrei!" noch ein gelacktes, aber spannendes Schlitzerfilmchen, sieht man in "Scream 2" so ziemlich alle Qualitäten den Bach runtergehen. Einige wenige Spannungsmomente können das Ganze dann gerade noch rausreißen, aber ernsthafte Horrorfans werden mit "Scream 2" dennoch nicht warm werden. Abgerundet wird dieser ganz und gar unterdurchschnittliche Film schließlich durch ein grütziges Ende. Fazit: Lieber nochmal "Halloween" anschauen!

8

Das musste ja kommen. Nach dem unglaublichen Erfolg von Scream, war ja klar, dass eine Fortsetzung kommen musste. Doch Scream 2 ist durchaus ein würdiger Nachfolger, da die witzige Anspielungen auf andere Horrorfilme enthalten blieben, eine gute Story und die gleichen Schauspieler (die Überlebenden aus Scream) hat. Auch an Blut und Schockeffekten wurde glücklicherweise nicht gespart. Damit belegt Scream 2 den zweiten Platz der Teeniehorrorfilmwelle der 90er. 7.5/10

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Erleichterung machte sich breit, als diese Fortsetzung geguckt hatte, ich bin zwar irgendwie ein Fan von Fortsetzungen, aber meistens sind die Ergebnisse meist mittelmäßig, nicht so bei dieser. Der größte Pluspunkt überhaupt ist die komplett aus dem ersten Teil übernommende Schauspielerriege, außer natürlich denen die im ersten Teil auf meist blutige Weise umgekommen sind. Die Bluteffekte haben in Teil 2 nochmal ein Gang zugelegt (Stange durch Stirn, Messer durch Hals), aber wirken nie aufgesetzt. Was mich ein bisschen stört ist, dass Spaßvogel Randy in diesem Teil stirbt, naja, so musste er wenigstens im verpfuschten dritten Teil nicht mitspielen. Somit ist der zweite Teil zwar nicht so perfekt (ich glaub, das liegt an den Locations, die im ersten Teil besser ausgefallen sind) wie Teil eins, aber absolut sehenswert.

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Diesmal wird Sidney, die Heldin aus Teil 1, auf einem College von einem verrückten Maskenmann gejagt. Wer den ersten Teil mochte, wird auch an diesem hier gefallen finden. Wie es sich für eine Fortsetzung gehört, hat man hier versucht, alles besser und größer zu machen. Das ist aber nur bedingt gelungen. Es gibt zwar mehr Morde, aber an wirklichen Innovationen mangelt es. Was mich besonders gestört hat, war die Auflösung., die hier aber nicht verraten wird. Ansonsten ist dieser Film für mich zwar schlechter als Teil 1, aber immer noch besser als die anderen Plagiate. 8/10

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Von Scream 1 war ich ja ziemlich enttäuscht. Nannte man diesen Film doch immerhin den Kult-Horror der 90er, wurde aber nur oberflächlich inszenierte Teenie-Hatz geboten . Also ging ich mit dem Erwarten, dass Scream 2 noch schlechter als sein Vorgänger ist, an diese Fortsetzung heran.! Doch dies ist bei Weitem nicht der Fall ! Denn Scream 2 ist viel spannender, blutiger und eigentlich auch witziger als Teil 1. Und was alle nur gegen den Showdown haben! Ich fand ihn genügend blutig und im Großen und Ganzen auch ziemlich unterhaltsam! Es hätte aber gerreicht, wenn nur der Blonde der Mörder gewesen wäre und nicht noch die Alte! Oh - habe ich jetzt allen, die den Film noch nicht gesehen haben, zuviel verraten ? Sorry :-) Fazit : Gelungenes Sequel mit mehr Blut und Leichen ! Rating : 7/10

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Scream 2 ist bei weitem nicht so gut wie der überragende Teil 1! Denn: 1. finden die Jagden fast komplett bei Tag statt, bzw. es ist überall viel zu hell und 2. stirbt der geniale Randy! Das nehme ich Wes Craven heute noch übel! Und 3. hat der Film fast nicht mehr den ätzenden Humor des ersten Schreis! Dennoch ist Scream 2 immernoch um längen besser als irgendein Videoschrott, auch wenn er extrem mainstreamig ist! Rating 7/10 Bis dann, seth

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Es gibt häufig Fortsetzungen, die sind sehr viel schlechter als das Original. Doch hier war dies anders. Auch im zweiten Teil der "Scream" - Trilogie gibt es wieder reichlich Blut und tolle Darsteller. Überraschenderweise ist auch die Story wieder gelungen. Es gibt reichlich Humor, und Spannung ist hier auch zu genüge. Einziger Schwachpunkt, wie schon im Vorgänger: Der Schlitzer. Er wirkt nicht angsteinflößeng genug. Fazit: Wie schon im ersten Teil, auch hier 8/10.

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