Review

Brutal und spannend mit einigen Härten. So, wie der Genrefreund es mag.
Das sicher nicht allzu üppige Budget wurde an den richtigen Stellen blutig eingesetzt.
Nicht alle Darsteller überzeugen, aber insbesondere Pat Healy ("Cheap Trills") liefert als durchgeknallter Waffen- und Kontrollfreak eine spitzen Performance ab. Immer ein gutes Zeichen, wenn man dem Schurken eines Film ununterbrochen nur in die Fresse hauen möchte und Healy löst genau diesen Reflex bei mir aus.
Kein Überfilm, kein Peckinpah, kein "Texas Chainsaw Massacre" aber ohne Längen (78 min!) auf deren Spuren. Sechs Punkte.

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