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Im weitesten Sinne eine Softcore-Parodie auf die Haihorrorwelle. Große Teile sind simpelst im nächsten Wäldchen gedreht und mit den Songs unbekannter Metalbands unterlegt. Der Regisseur scheint sich auf solche No Budget Nackedeifilmchen spezialisiert zu haben. Nicht nur wegen der Laufzeit von zweieinhalb Stunden (!) sondern auch aufgrund der Sexstreifen-typischen ewig langen Einstellungen und dem pausenlos intellektuell schwafelnden, philosophierenden Metal-Fettwanst (die absurden Dialoge sind hier ein Kapitel für sich!) wird das Anschauen zur Geduldsprobe. Der Penis-Hai ist nur eine unifarbene Gummiwurst, die mal zw. Beinen baumelt oder ins Bild geworfen wird und später in Groß besonders schäbig ausfällt. Zumindest die kleine Variante wäre ein cooles Sex Toy. In den richtigen Händen hätte das ein Underground-Kultfilm wie ELMER werden können!