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Ich hatte noch nie etwas gegen extremen Gore und gegen Filme, die in erster Linie nur die Splatterfans bedienen wollen, insbesondere wenn sie dies mit einem ironischen Augenzwinkern tun, um zu sagen: Ist alles nur ein großer makaberer Spaß. Doch diesmal ist mir die Handlung rund um eine Clique von befreundeten Serienkillern, die in ein Gruselkabinett einbrechen, in denen ihre Schandtaten als Themenwelten herhalten und wo sie ihre blutige Arbeit dann tatsächlich wieder aufnehmen - mit besonders ätzenden "Jugendlichen" als potentiellen Opfern und das alles noch in der Halloweennacht... puh... einfach zu forciert und zu arg an den Haaren herbeigezogen, um noch Freude bereiten zu können. Da helfen weder ein kurzer Auftritt von Robert Englund in den ersten paar Minuten noch ein sexy Harley-Quinn-Killerclown-Verschnitt. Immerhin ist das angekündigte Massaker mal kein leeres Versprechen bei all den Leichen überall!

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