... der Gebrüder Grimm:
Ein armer Müller verkauft "Alles was hinter seiner Mühle ist" für unermesslichen Reichtum an den Teufel. Ohne sein Wissen schließt dies seine Tochter ein, die sich dort gerade aufhält.
Die Tochter jedoch ist dem Teufel zu rein, so dass der Müller die Anweisung erhält, sie davon abzuhalten sich zu waschen. Als sie ordentlich stinkt kehrt der Teufel wieder, doch hat sie in ihre Hände geweint - und die Tränen einer Unschuld verträgt der Belzebub nicht. So befiehlt er dem Müller die Hände seiner Tochter abzuhacken. Dieser gehorcht, doch auch die Armstümpfe sind voller Tränen und der Teufel kann das Mädchen immer noch nicht holen. Der stundet darauf dem Müller seine Schuld, mit der Ankündigung sie später mit Zinsen wieder einzufordern.
Das Mädchen verlässt daraufhin seinen grausamen Vater und zieht allein in die Welt hinaus...