Review

Dies ist der sechste Teil, der siebteiligen Reihe um die Waisenhaus-Gang. Man muss die Teile nicht in der richtigen Reihenfolge schauen, denn jede Story steht für sich.

Die Waisenhaus-Gang macht da weiter, wo sie aufgehört hat. Immer noch den Frauen hinterher jagend. Dabei geraten sie wie immer nebenbei in Schwierigkeiten. Diesmal bekommen sie es mit einem Geist und brutalen Gangstern zu tun.

Hört sich wieder nach einem wilden Mix an? Das ist er auch, denn hier bekommt man die volle Packung Hong Kong Humor geboten. Schließlich hat man so witzige Leute wie Eric Tsang und Richard Ng, bei denen man ein Dauergrinsen hat, wenn man sie schon sieht. Den Mix aus albernen Kinderwitzen und blutig brutalen Szenen, kriegen so nur die Chinesen hin.

Für die Action sorgt Sammo Hung, der hier knallhart schlägt und tritt. Seine Gegner im Finale sind aber auch nicht schlecht und liefern sich mit ihm einen brutalen Kampf.

Auch ganz toll, Mondi Yau Yuet-Ching und Elaine Lui, die beide ebenfalls alles zeigen, was sie drauf haben.

Sammo Hung hat leider nur eine Nebenrolle und kommt am Anfang und Ende zum Einsatz. Das sind dann meistens auch die Kampfszenen. Aber es wird auch genug ohne die Kämpfe geboten. Der Film hat ein hohes Tempo und ständig ist irgendwas los. Wenn nicht gerade versucht wird, die Frauen auf irgendeine Art zu begrapschen, dann wird man vom Geist gejagt, oder versucht mit dem Geist an Geld zu kommen.

Die 80er und 90er waren eine verrückte Filmzeit in Hong Kong, und der Film vereint viele der bekannten Gesichter und eine Menge beliebter Zutaten aus dieser Zeit.

Fazit: Toller Mix aus Comedy und brutaler Action.





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