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Bereits nach kurzer Zeit schafft es der Film eine ziemlich beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Wenn die beiden Mädels nämlich einmal unter der Wasseroberfläche verschwinden, fragt man sich als Zuschauer auch sogleich, ob das Ganze nicht sogar initiiert sein könnte, wirkt der Käfig doch bereits stark angegriffen.


Hier weiter über diese Gründe zu sinnieren, würde zu nichts führen, was jedoch auch gar nicht notwendig ist, denn man wird hier auch schon schnell zurück ins Geschehen des Films geholt. So sehen sich die beiden Protagonistinnen (u.a. Sängerin Mandy Moore) mit einer Vielzahl von Problemen Konfrontiert.

Nicht nur geht ihnen mit der Zeit immer schneller die Luft aus, sondern bekommen Sie dazu auch noch Besuch von Haifischen. Auch wird hier mit dem Unwissen des Zuschauers gespielt, was Tauchexpeditionen angeht, denn der Ozean hat noch eine Vielzahl anderer Gefahren zu bieten - und sei es nur die Dekompressionszeit.

Der Film kann eine anhaltende Spannung erzeugen, hat aber im letzten Drittel ein paar Schwächen zu bieten. Die meiste Zeit ist der Film aber ziemlich unheimlich, da allein die Vorstellung daran, selbst im Ozean in 47 Metern Tiefe zu landen, bei jedem eine Gänsehaut erzeugen kann....

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