Ghostbusters – Die Geisterjäger von 1984 bedeutete für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera ein großer Erfolg. 5 Jahre später tat sich das gleiche Team erneut zusammen um mit Ghostbusters II eine Fortsetzung abzuliefern.
Die Handlung beginnt fünf Jahre nach dem ersten Teil. Die Ghostbusters wurden wegen der im Kampf gegen das Böse verursachten Zerstörungen von der Stadt verklagt, und inzwischen ist es ihnen verboten, weitere Tätigkeiten als Geisterjäger durchzuführen. Sie treten nur noch auf Kindergeburtstagen auf, werden dort aber nur ausgelacht.
Als der Kinderwagen mit dem Baby von Dana Barrett unkontrolliert über die Straßen rollt und dann unvermittelt auf der First Avenue stehen bleibt, gibt es keine logische Erklärung dafür. Also wendet sich Dana an die ehemaligen Geisterjäger. Da sie offiziell nicht tätig sein dürfen, untersuchen diese den Fall heimlich und bohren als Straßenarbeiter verkleidet ein Loch in die First Avenue. Dort stoßen sie auf einen unterirdischen Schleimfluss im alten Van-Horne-Tunnel. Da sie jedoch einen Stromausfall in New York verursacht haben, landen sie vor Gericht. Im Gerichtssaal steht eine Probe des Schleims, der auf die Beschimpfungen des Richters reagiert und plötzlich zwei bösartige Geister auswirft, die der Richter auf den elektrischen Stuhl geschickt hatte. Angesichts der Rachedrohung durch die Geister gibt der Richter den Geisterjägern die Lizenz zum Geisterjagen zurück, woraufhin sie die beiden Geister einfangen können, um es anschließend mit einem gewissen Vigo zu tun zu bekommen...
Obwohl vor und hinter der Kamera das gleiche Team am Werk war, fehlt es dem zweiten Einsatz der Geisterjäger am Charme sowie Esprit des Vorgängers.
Dabei sind die Darsteller erneut überzeugend, die Spezialeffekte ebenfalls, der Bösewicht gelungen und erneut ist das ganze eher spaßig als gruselig. Und dennoch eben reicht es nur 6 Punkte im ganzen.