Review

Der 12-jährige Luke ist heftig in seine Babysitterin Ashley verknallt. Als die vor Weihnachten kurz vor ihremUmzug nochmal einen Abend bei ihm ist, will er bei ihr landen. Doch dann ist jemand im Haus, mit einer Schrotflinte.


Da flattert mir doch per Zufall dieses Filmchen vor's Auge, von dem ich bis nie einen Laut vernommen habe, das aber doch recht erstaunlich gute Kritiken bekommen hat, zumindest für einen Weihnachtshorror. Noch rasch geschaut und siehe da, der kann was.

Vor allem kann das Dingen Haken schlagen. Horror, das wusste ich, mehr nicht. War auch gut so, denn so wurde ich dann doch ein paar mal etwas überrascht, denn das Drehbuch hält den einen oder anderen Twist parat. Den üblichen Einheitsbrei bekommt man hier mitnichten, sondern eine kleine Genreperle, von denen es leider viel zu wenige gibt.


Viel mehr mag ich gar nicht sagen, ist auch nicht nötig. Die Darsteller.Innen sind gut aufgelegt und spielen durchaus glaubwürdig. Kamera, Regie, Score, alles sauber.
Einfach anschauen, drauf einlassen und Fun haben.

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