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Kinderschreck Freddy Krüger is back! Nachdem er in den ersten 5. Teilen so ziemlich alle Kids, der gefürchteten Elm Street in Springwood, über die Klinge springen ließ, gibt es nun nur noch einen Überlebenden von dort. Und dieser soll ihm zu seiner Tochter führen. Dabei gehen natürlich wieder einige drauf. Und das leider nur noch in bedingt interessanter Form!

"Nightmare on Elm Street 6" ist, nach Teil 2, der absolut schwächste Teil, der sonst ganz netten Nightmare-Reihe. Die Story und die Atmosphäre können mit den Vorgängern nicht mehr mithalten und auch die Spannung geht flöten. Während der Anfang noch ordentlichen Horror verspricht, lässt das Ganze dann zunehmest nach. An vielen Stellen wirkt der Film nur noch wie ein schnell zusammen geschustertes Werk, dass keinen roten Faden mehr besitzt. Teilweise ist man dem Gähnen nahe!

Zudem ist das Ende dann so abrupt und schnell da, dass man ziemlich enttäuscht aus dem Ganzen geht.

Die Idee, die letzten Szenen in 3D ablaufen zu lassen, ist dagegen allerdings wieder richtig gut! Wie schon beim dritten Freitag-Film, springen einem auch hier wieder die Akteure direkt ins Wohnzimmer, vorausgesetzt man sieht eine 3D-Version und hat die entsprechende Brille! :-)

Weiterhin positiv kann man auch wieder die Make Up und die Splattereffekte bewerten. Alles wurde sauber und mit viel Liebe zum Detail inszeniert.

Und auch die Darsteller machen ihre Sache gut. Vor allem Robert Englund kann wieder 100% überzeugen!

Fazit: Schwächelnder 6. Teil der Krüger-Reihe, der in so ziemlich allen Punkten hinter seinen Vorgängern steht und durch eine teils arg abstruse und wirre Handlung enttäuscht! Die guten Effekte, die guten Darsteller und das Ende in 3D hieven den Film aber trotzdem knapp über den Durchschnitt!

Wertung: 6/10

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