Review

Inhalt
Wieder einmal treibt Freddy Krueger sein Unwesen und erneut gelingt ihm die Flucht in die Traumwelt. Dieses Mal schafft er es aber indirekt durch die Hilfe seines Kindes wieder auf die Jagd nach neuen Seelen unter den Jugendlichen zu suchen.

Aus der Elm Street ist nur noch ein letzter Überlebender zu finden – doch Freddy ist dieses Mal eher hinter seinem eigenen Kind her, als denen anderer Eltern. Dies vermag allerdings absolut nichts Gutes, denn seine Mordlust hat er bei weitem nicht verloren.

Kritik
Auch wenn der Versuch, nicht an die vorherige Geschichte Nahtlos anzuknüpfen und eine neue zu erschaffen, eigentlich löblich ist, wird die Wiederauferstehung Freddys immer unrealistischer und in diesem Teil wurde nur Ansatzweise eine Erklärung dafür geliefert.

Die Handlung um Freddys Kind ist ganz interessant, vor allem auch die Umsetzung dazu im Film. Zuerst sieht man das kleine Mädchen und danach auch die gleiche Szene aus ihrer Sicht. Später wird Fred Krueger als Vater offenbart.

Maggie ist im Endkampf leider nur ein wenig enttäuschend. Man wünschte sich schon lange einen ebenbürtigen Gegner, wie es das Plakat so hoch anpreist im Film ist davon allerdings nicht wirklich etwas zu sehen. Man hätte sie sich noch ein wenig stärker und origineller gewünscht.

Generell hat die Freddy Reihe leider einen ziemlichen Tiefpunkt erreicht, denn der Massenmörder allein kann einen schlechten Film absolut nicht retten…

Wissenswertes
Ein Teil des Films wurde in 3-D gefilmt

Johnny Depp und weitere Darsteller aus vergangenen Teilen haben einen Cameo-Auftritt

Fazit
Der eigentliche Kult mutiert nur noch zum soliden Horrorstreifen

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