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Der sechste Teil von Nightmare schließt die Reihe ab. Es wird Licht auf die Hintergründe der gesamten Story geworfen und es kommen neue überraschende Tatsachen zum Vorschein. Schlussendlich findet Freddy Kruger sein blutiges Ende. Freddys New Nightmare beschäftigte sich ja nur mit der Serie als solches und Freddy vs. Jason ist ja quasi ein Sequel der beiden erfolgreichen Horrorreihen Nightmare und Freitag der 13. Daher ist Freddys Finale tatsächlich und immer noch der vorläufig letzte Teil der Nightmarereihe.
Den Film als solches fehlte es etwas an Atmosphäre. Die Spezialeffekte hielten sich in bescheidenen Grenzen. Als Entschädigung erhielt der geneigte Zuschauer ein Feuerwerk der bekannt coolen Freddy-Sprüche. Überhaupt empfand ich den Film als relativ schräg inszeniert. Teilweise hatte es etwas von einer Parodie. Ob freiwillig oder unfreiwillig möchte ich mal dahin gestellt lassen.
Sicher hatte die Nightmare-Reihe mit Nightmare 1,3 und 4 ihre Höhepunkte. Der letzte Teil fällt da etwas ab, aber er ist nicht der Schlechteste und vermag zu unterhalten. Und wie gesagt wird jede Menge Aufklärungsarbeit geleistet. Fans werden also Freddy Krüger und dessen Geschichte aus einen ganz neuen Blickwinkel sehen. Allen anderen nimmt zu viel Aufklärung vielleicht etwas den Spaß an der Sache.

Am Ende ist es noch ein unterhaltsamer Phantasy-Streifen.

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