Ziemlich viele DDR-Grundfragen werden hier angefaßt: Doping im Sport, Fluchtgedanken/-pläne, Geheimdienste, Stasi, politische Sozialisation.
Sehr viel Stoff also und das Ende bleibt deshalb wohl ziemlich unkonventionell offen. War das Geld alle? Soll es noch eine Staffel geben? Ist das Arthouse?
Die Geschichte des Spions (Tom Schilling) ist ein wenig too much zum Schluß, aber gut gespielt. Ohnehin haben wir hier eine gute Besetzung: Ben Becker als Anleiter ist großartig; auch wenn jedesmal ein Bus vorbeifährt, wenn er gerade eine Kippe aus dem Autofenster schnippt.