Review

Ein alternder und trunksüchtiger Ermittler begibt sich auf die Suche nach den Mördern seiner Ex-Ehefrau. Mit der Zeit muss er feststellen, dass der anscheinend wahnsinnige Täter es auf ihn selbst abgesehen hat. Das Motiv: Rache für eine ehemalige Verhaftung. Die Täterin in diesem Falle: eine Frau. Ihm zur Seite gesellt sich unfreiwillig eine vorlaute Straßengöre.

Kurz nach der Veröffentlichung dieses Streifens galt der Begriff "Murphys Gesetz" als eine Art Inbegriff für Selbstjustiz bzw. Anwendung eigener Regeln auch außerhalb der Legalität. Wirft man einen näheren Blick auf besagten Streifen muss man zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass "Murphys Gesetz" zu den schlechtesten Bronson-Filmen gehört. Dabei trägt das misratene Drehbuch einen erheblichen Anteil. Zudem - und das ist das ärgste Manko an diesem Streifen - nervt die weibliche Hauptdarstellerin mit ihrer permanent vorlauten und obszönen Spielweise. Wäre dieser Part mit einem anderen - vor allem glaubwürdigerem - Charakter besetzt worden, wäre Murphys Gesetz ein recht brauchbarer Action-Krimi geworden.

Details
Ähnliche Filme