Review

Eine Gruppe Studenten und Jugendliche suchen ihren vermissten Professor und folgen ihm in eine Höhle, wo Seltsames vorgeht.


Time Trap ist eine wilder Mix aus Abenteuer und Sci-Fi, gewürzt mit etwas Goonies. Wir bekommen es hier ebenso mit Astronauten zu tun, wie auch mit Höhlenmenschen. Und sie weirde Story macht Laune, ist mal was anderes. Das das alles Quark ist, versteht sich, aber hier passt die Umsetzung einfach ziemlich gut.


Filme, die mit der Zeit herumspielen, leiden oftmals unter Logikproblemen. Da ist mir hier nicht allzu viel aufgefallen, was aber nichts heißen muss. Mir hat die Story gefallen und das Drehbuch schien mir recht schlüssig, abgesehen davon, dass die Kids erstaunlich gefasst bleiben und Verzweiflung quasi nie auftritt. Geschenkt.

Die Kids spielen solide, viel wichtiger aber ist, dass sie sympathisch sind und nicht nerven. Das kommt der Sache sehr zugute, denn im Verlauf wird es durchaus packend und spannend, wenn sie immer mehr Erkenntnisse sammeln und sogar auf spanische Konquistadoren treffen.

Technisch ist das sauber gemacht und solide inszeniert. Die Effekte sind gut bis okay und so eingearbeitet, dass sie teilweise gar nicht auffallen. Der Score bleibt unauffällig.


Moderne Goonies, sympathisch, wenn auch nicht so kultig, auf Höhlentour durch die Zeit. Das ist gut gemacht und sehr unterhaltsam, hat mir heute deutlich mehr Spaß bereitet, als vor ein paar Jahren. Einfach drauf einlassen und Spaß haben. Wann sieht man schonmal Austronauten gegen Höhlenmenschen kämpfen? Yeehah!

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