Eric lernt an der Uni zufällig auf die harte Tour ein Mädchen mit dem Namen Jo kennen und verliebt sich in sie. Beide turteln eine Weile herum und er wird von ihr auf JamSession geschleppt, da er tolle Musik macht. Nach einiger Zeit jedoch ist Jo verschwunden und Eric meint sie auf dem Burning Man Festival wiederzufinden und macht sich auf den Weg dahin, um auf gut Glück zu suchen, da er nur den Namen Jo hat.
So einfach die Story auch ist, so nett ist sie erzählt. So wird mit der Zeit aus dem strebsamen Studenten mit einem Hang zur Musik, der eher konservativ sein Studium durchziehen will, zu einem jungen Mann, der das Leben auch genießen will und sich auch mal von spontanen Entscheidungen treiben lassen kann und versucht sein Hobby zum Beruf zu machen.
Die erste Hälfte fand ich etwas langatmig, da ich ja aufgrund der Hülle wusste, dass sie erstmal verschwinden muss, damit er sie auf dem Festival suchen wird. Jedoch hat der zweite Teil dafür sehr entschädigt, weil die Stimmung / Feeling / Atmosphäre ... auf dem Festival sehr gut eingefangen wurde und die Musik einen großen Anteil daran hatte. Wummernde Beats und crazy Outfits ...
Es entsteht schon so ein Gefühl - da wäre ich schon gerne dabei bei so einem Festival.