Review

Hach ja, die Welt quillt über von Remakes und Reboots und keiner weiß wirklich, ob das alles so nötig ist, wie Hollywood es uns suggeriert.
Dennoch, mit "The Texas Chainsaw Massacre" haben wir hier einen hervorragenden Vertreter dieses Genres.

Eine Gruppe von jungen Erwachsenen landet während eines Roadtrips durch zahlreiche Verstrickungen in einem alten Landhaus in der Pampa, wo eine "Familie" ihr kannibalistisches Treiben zu vertuschen versucht... ihre stärkste Waffen, Söhnchen "Leatherface" und seine Kettensäge.

Ja, mehr Story gibt es eigentlich nicht, aber sie reicht für einige bizarre Momente und blutige Exzesse, auch wenn es nie zu blutig wird.
Spannungstechnisch fährt der Film alles auf und weiß zu überzeugen. Die Darsteller sind glaubhaft und fähig, genauso wie die zahlreichen, sehr realistischen Gewalteffekte.
Die Score ist mehr als passend und der Filmlook einfach großartig: Dreckig, düster und einfach bösartig.

Ein Film den man fast uneingeschränkt empfehlen kann und der einzig durch den zweiten Teil "The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning" noch überboten wird. Absolute Empfehlung!

09/10

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