Review

Auf einem fernen Planeten veranstalten schießwütige Marines und böse Außerirdische eine Pyjama-Party mit anschließendem Wettsaufen. Als beim Flaschendrehen Sigourney Weaver keinen Bock hat, mit Dieter Bohlen rumzumachen, wird die Queen Mom sauer…

Die coolsten Außerirdischen sind nach wie vor Alf, der weiße Hai und die „Aliens“. Die sind so was Ähnliches wie die Bugs, nur leider ohne Denise Richards.
Die Frage, wer gewinnen würde – Alien oder Predator – wurde ja bereits gänzlich halbgar bearbeitet.
Die Frage, wer bei dem Match „Alien Vs. Critters Vs. Jar Jar Binx“ als Gewinner hervortreten würde, kann man ebenfalls getrost als beantwortet betrachten.
Neben viel Säuresabber trieft der Streifen ferner nur so vor kultverdächtigen Charakteren, allen voran der die Situation sehr optimistisch einschätzende Hudson („Wir uns was einfall’n lassen – das wird doch nie was!!!“), Bishop, durch dessen Adern Milch fließt, die Kampflesbe Vasquez und, ganz klar, die Alienkönigin, die fette Mistsau.
Außerdem gibt’s hier die versifftesten Korridore seit dem Flur in meiner WG zu bestaunen, nur dass bei mir mehr geile Weiber rumlaufen. Die Queen hat aber die größeren Eier, das muss ich zugeben…

„Aliens – Die Rückkehr“ – der Beweis, dass ein Sequel den ersten Teil locker in den Schatten stellen kann.
Unumgängliches Muss für jeden Sci-Fi- und Dauerfeuer-Fan! Trrrr trrrr trrrr trrrr…

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