Review

Viel hatte ich im Vorfeld über Lamberto Bavas "Dance of the Demons" gehört und gelesen. Entsprechend gespannt war ich dann auch, als ich den Film einlegte.
Doch erst zur Handlung:
In Berlin wird der neue Kinopalast "Metropol" eröffnet. Aufgrund dessen wird eine Sneak Preview veranstaltet. Im Foyer des Kinos steht ein Motorrad, an dem eine seltsame Maske hängt. Eine Prostituierte setzt sich diese aus Spaß auf und schneidet sich daran. Nach einiger Zeit mutiert sie zu einem Dämon und macht nun blutige Jagd auf die übrigen Anwesenden. Alle ihre Opfer werden selbst zu Dämonen und für die wenigen Menschen beginnt ein verzweifelter Kampf ums Überleben...

Ich muss sagen, dass ich mir "Dance of the Demons" eigentlich etwas anders vorgestellt hatte, was nicht bedeutet, dass er schlecht ist. Unterhaltsamkeit kann man ihm beim besten Willen nicht abschreiben. Die Masken sind gut und auch die Effekte können sich sehen lassen. Diese waren es aber auch, die mir etwas Verwunderung abgerungen haben, denn ich hatte eine Splattergranate par excellene erwartet. Das aber ist "Dance of the Demons" definitiv nicht. Natürlich gibt es schon harte Effekte, aber größtenteils wurde eher auf Spannung gesetzt. Geschadet hat es dem Film jedoch nicht.
Für Heavy Metal Freaks dürfte der Soundtrack übringes ziemlich interessant sein, da u.a. Saxon auf diesem vertreten sind. Alles in Allem unterhaltsam und kurzweilig.
6/10 Punkten

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