Review

Ein Horrofilm mieser Machart: Dämonen - Metamorphosen aus Schleim, Blut und Erbrochenem, dazu ein trashiger Rock -und Metal-Soundtrack. Die Story biete keinerlei Überraschungen, ist völlig humorlos erzählt und dient lediglich als Aufhänger für die Aneinanderreihung der Ekelszenen. Die Figuren des Films scheinen beliebig austauschbar und werden nur ansatzweise in ihren Charakteren skiziert. Dem Film fehlt zudem jegliche Spannung, das vorherrschende Bild ist nervige Hysterie. Da können auch einige nette Einfälle und die passable Kameraarbeit kaum etwas retten. Immerhin gibt es für die damalige Zeit anständige Effekte zu bewundern, die allerdings John Carpenter bereits 6 Jahre zuvor in „The Thing“ auf gleichem Niveau präsentiert hat. Warum der Film unter Fans des Genres so beliebt ist, bleibt mir nach Sichtung ingesamt unverständlich.

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