Die hierzulande als erster „Dämonen“-Teil vermarktete Fortsetzung ist seinem Vorgänger zwar deutlich unterlegen, kann aber angesichts der konstanten Gruselstimmung und des abermals brillanten Make-Ups Sergio Stivalettis überzeugen. Das astronomische Gore-Niveau des Vorgängers wird leider bei weitem nicht erreicht, wollte man doch in den USA das kassenträchtige R-Rating nicht aufs Spiel setzen. Zwar variiert der Plot lediglich die aus „Dämonen II“ bekannte Geschichte, dennoch wird der Zuschauer mit einigen skurrilen Einfällen wie dem kleinen „Stand-Alone-Dämon“ bei Laune gehalten. Insgesamt muss man sagen, dass der an sich recht gelungene „Dämonen“ in Horror-Kreisen eher unterbewertet wird.