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Es ist die in Teil 4 am Ende angekündigte "Welttournee" geworden - und einmal mehr der zu erwartende und hinlänglich bekannte superhektische und vollkommen sinnfreie Horroractiontrash mit den unzähligen Gaststars und den vielen bemühten Zitaten und Gags. SHARKNADO hat längst seine Nische gefunden und hält sich strikt an seine etablierte Formel. Parodiert werden diesmal u.a. Indiana Jones, James Bond, Godzilla und Wonder Woman. Magie und Teleportation kommen ins Spiel, zumindest das ist neu. Außerdem scheinen nun die Mitglieder der Shepard-Familie nicht mehr sicher zu sein vor dem endgültigen Gefressen- oder Zerquetschtwerden und dem damit verbundenen Ausscheiden aus der Filmreihe. Auch wenn zunächst vieles für einen Abschluss der Saga spricht, steht am Schluss wieder das Tor weit auf für weitere Abenteuer für Fin und Co. Hoffentlich hat Regisseur Ferrante dann endlich ein Gefühl fürs Timing entwickelt.