An ihrem letzten Schultag veranstalten die drei Freundinnen Linda, Tracy und Chris eine Pyjama Party. Ein paar Jungs schauen vorbei, es fließt reichlich Alkohol und alle haben eine Menge Spass. Doch die Mädchen haben noch einen unentdeckten Besucher, einen verrückten Killer, der heimlich aus der Psychiatrie entkommen konnte. Der Serienmörder ist bewaffnet mit einem Skalpell und schleicht leise von Raum zu Raum. Schon bald hat er seine ersten Opfer gefunden und ein schockierender Alptraum beginnt.
Weia Weia, was hat Astro da bloß geritten diese Ami Billigproduktion zu veröffentlichen. Last Slumber Party ist eine Amateurproduktion und von den Beteiligten vor und hinter der Kamera haben nach diesem Meisterwerk ihre Karriere eingestellt, was nicht wirklich verwundert. Die Story kommt dermaßen lahmarschig daher, die Kills sind von der einfallslosen Sorte (Kehlenschnitt rules), wenn man als Zuschauer den Killer anfeuert um die darstellenden Pappnasen endlich loszuwerden, hat man als Regisseur doch etwas falsch gemacht. Bis die ganze Plotte einigermaßen in Schwung kommt, muß man unlustige debile Dialogpassagen über sich ergehen lassen, bis der ausgebrochene Irre dankenswerter Weise durch Filettierung dem Gelaber ein Ende macht. Apropos Ende, als am Schluß endlich alle putt sind kommt der große Clou, haha alles nur geträumt, gebt dem Drehbuchautor einen Oscar. Leider ist der Film dazu noch furchtbar prüde, ich gestehe ich hab den Film wegen des sexy Cover gekauft, dumm nur das von den drei abgebildeten Mädels im Endprodukt keine mitspielt.
Zum Glück ist der Spuk nach 70 Minuten vorbei und man muß die Synchro nicht mehr ertragen, von den Schauspielern die sich durch dieses Werk stümpern ganz zu schweigen
1,5/10