Commander Wayne tummelt sich in einer (winzigen) Unterwasserstation, da dort ein unbekanntes Objekt aufgespürt wurde. Der deutsche Titel des von Francis D. Lyon inszenierten Films gibt schon einen groben Hinweis, in welche Richtung sich das Mysterium entwickeln wird. Wobei der Schrecken sich in Grenzen hält, „Destination Inner Space“ ist eine vom Produktionswert eher übersichtlich hergestellte Mischung aus SciFi und ein bisschen Horror aus den 1960ern.
So spielt sich viel in den hingebastelten Kulissen ab, die für eine ganze Weile herhalten müssen während das so lala spielende Personal sich langsam an die Bedrohung herantastet. Das zieht sich mitunter und wird begleitet von eher bemühtem Witz. Der beste Lacher ist eh jede Außenansicht der Station. Irgendwie muss man die Zeit ja rumbringen, denn bis man dem Schrecken gegenüber steht, muss Wayne ganz doll den Bauch einziehen und man bekommt ambitionierte, doch wenig aufregende Unterwasseraufnahmen. Auch der Rest ist wenig spannend oder visuell aufregend, wobei der Monsteranzug mit integrierter Sauerstoffflasche schon knuffig aussieht. Dafür ist das Drama zwischen Wayne und Maddox enervierend, die Ausleuchtung auffällig und auch die begrenzte Umgebung, in der man sich hin und her bewegt, liefert keine Attraktionen.
„Das können sie sich gerne hinter ihren Spiegel stecken.“
Man hat nichts verpasst, wenn man es verpasst hat.