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Einer der erbärmlichsten Pseudomonsterstreifen überhaupt. Klar, dass viele Schauspieler am Anfang ihrer Karriere straucheln und auch mal bekloppte Rollen annehmen müssen, gerade wenn sie durch ihr Äußeres eher als Freak-Attraktion auffallen. Doch was der junge hünenhafte Richard Kiel, der spätere Beißer in den Bond-Filmen, hier als tumber, Keule schwingender und in einer Steinzeitphantasiesprache brabbelnder Neandertaler hier aufführen muss, das ist schon mehr als peinlich. Genauso nervtötend ist aber auch der blonde 60er Schönling mit seinen blöden Bemerkungen und seinen unerträglich schmalzigen Songeinlagen. Das Gesinge dient auch nur dazu, den Film irgendwie auf anderthalb Stunden Länge zu ziehen, genau wie auch die endlosen Aufnahmen vom Helikopter oder von der Fahrt mit dem Strandbuggy durch die Wüste. Fazit: Verdientermaßen bei MST3K gefleddert.