Review

Nachdem der Robin Williams Hit Jumanji mit Zathura verkappt fortgesetzt wurde, folgte 2017 mit Jumanji - Willkommen im Dschungel eine Fortsetzung die nicht nur als solche klar per Titel gekennzeichnet war, sondern auch eine deutliche Anspielung an das besagte Original bietet.


Statt Williams agiert hierbei allerdings Dwayne Johnson in der Hauptrolle.
Anfangs stellt der Film aber erstmals die vier Teenager Spencer, " Fridge " , Bethany sowie Martha vor.
Alle landen aus unterschiedlichen Gründen beim Nachsitzen, wobei die Aufgabe darin besteht einen Kellerraum des Schulgebäudes in Ordnung zu bringen.
Hierbei stoßen die vier auf eine alte Spielekonsole.
Aus Spaß fängt man ein Spiel an, doch kaum das dieses begonnen hat, werden diese in die Konsole bzw das Spiel hineingezogen.
Als man wieder zu sich kommt stellt sich heraus das alle in verschiedene Avatare geschlüpft sind.
Zudem wird schnell klar das die einzige Chance darin besteht wieder nach Hause zu kommen, ist das Spiel erfolgreich zu beenden und damit einen bestimmten Stein wieder an sein Platz zu bringen.
Keine leichte Aufgabe denn im Dschungel lauern viele Gefahren und Zwistigkeiten in der Gruppe machen die Aufgabe nicht leichter...

Viel Action, eine große Portion Spaß sowie Darsteller die sichtbar Freude daran haben sich selber ordentlich auf die Schippe zu nehmen.
Denn auch wenn Jumanji keine anspruchsvolle Unterhaltung bietet ist das ganze einfach nur ein großes Vergnügen.
Das Tempo ist hoch und auch wenn die vier Teenager die gewohnten Klischees bieten erfüllen sie dennoch den Zweck.

Nimmt noch die guten Spezialeffekte hinzu kommt man deshalb auf lockere 8 Punkte.
Sicherlich ist Jumanji - Willkommen im Dschungel kein Film der in der Kategorie Bester Film bei den Oscars auftaucht.
Aber er macht eine Menge Spaß und die 2 Stunden verfliegen wie im Flug.
Das ist doch was.

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