Joe D'amato war nie ein besonders begabter Regisseur, ausser einigen äusserst brutalen Filmen, die in Deutschland beschlagnahmt wurden, drehte er haufenweise Erotikfilme mit paar kleinen Hardcoreeinlagen. Dieser ist einer davon.
Emanuelle, eine lüsterne Reporterin auf der Suche nach Skandalen begibt sich in eine Nebengesellschaft, wo Orgien gefeiert werden und sich Reiche wie Tiere benehmen.
Hier wird das Motiv des Snuff-Films nach dem Originalfilm zum ersten mal ausgeschlachtet und es wird genau wie bei Big Snuff, genau gegen Ende unnötige Gewalt gezeigt. Erbärmlich ist die tatsache, dass D'amato dieses Element kopiert und nur den Gewaltgrad etwas erhöht.
Nur damit es jeder weis, die Gewaltszenen betragen insgesamt eine Dauer von 90 Sekunden, weil einem Freund von mir wurde erzählt, hier würde man die Hälfte des Films abschlachtungen sehen, was vollkommer Quatsch ist.
Unlogische Szenen, ein Drehbuch ohne Hand und Fuss, einer der Filme aus den Abgründen des italienischen Kinos.
Der Film ist größtenteils sehr langweilig und die paar Titten hier und da können nichts retten, der Film ist und bleibt einer der schlechtesten von D'amato.