Staffel 2
Staffel 2
Zeitenwende
Irgendwie fängt irgendwann,
irgendwo die Zukunft an,
„Dark“ wartet nicht mehr lang.
Fliegen wir wie Motten in das Licht,
bis dann das Herz zerbricht.
Im Sturz durch Raum und Zeit,
eine Serie für die Unendlichkeit.
Legenden werden aus Mut gemacht,
was hat mir dieser Mix gebracht,
bin ich denn schon erwacht?!
Ich denk nicht lange nach und fahr auf Feuerrädern Richtung Dunkelheit zur Nacht.
Nimm diese Hand,
entschlüsselt das Schloss aus Sand,
seid wie ich außer Rand und Band.
Nur ein kurzer Augenblick,
dann kehrt der Meilenstein zurück.
„Dark“ hat ein Flair, eine Faszination,
das ist der Mühen Lohn,
da hilft kein Spott und Hohn.
Irgendwie endet irgendwann,
dieser komplexe Bann,
und dieser fiese Mann.
Tauchen wir in Grotten weg vom Licht,
bis uns're Gegenwehr bricht.
„Dark“ ist jetzt schon etwas Großes,
ein einzigart'ges Event,
selbst schuld an den, der das hat verpennt.
Da wo sich Igel, Eule und Fuchs sagen gute Nacht,
ist ein Gänsehautgigant erwacht.
Großartiges Genreseriencouchkino aus deutschen Landen,
das die Leute von Tokio bis New York gut fanden.
Das Finale wird das Seriending dieses Sommers, daran zweifle ich nicht,
bei manch einer Enthüllung hättet ihr sehen müssen mein Gesicht...
Fazit: Zeitschleifen, Inzucht, Paradoxien, alternative Welten, Erbschulden. Alles ist verbunden. Jeder hat Geheimnisse. Die Zukunft sieht düster aus. „Dark“ strahlt dafür umso heller und toppt sein grandioses erstes Jahr sogar noch. Nennt mir eine bessere Serie beim großen N?! (10/10)