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Sapper Morton lebt ein Leben unter dem Radar und hält sich mit der Herstellung künstlicher Fische über Wasser. Als ein Mädchen, mit dem er befreundet ist, und dessen Mutter attackiert wird, hilft er ihnen mit aller ihm zur Verfügung stehenden Gewalt und hinterlässt damit eine Spur für die Blade Runner.


2048: Nowhere to Run ist der dritte von drei Kurzfilmen, die als Prequels zu Denis Villeneuves Blade Runner 2049 produziert wurden. In diesem 5 Minüter sehen wir etwas mehr von der Vergangenheit des Replikanten, den Dave Bautista auch im Hauptfilm spielt.

Produktionstechnisch und handwerklich ist das erste Sahne, visuell sind beide Blade Runner Filme ja eh Zucker und der Kurzfilm steht dem in Nichts nach.

Ist möglich, dass ich Batista einfach gern sehe und mag, aber in dem begrenzten Rahmen, der ihm hier zur Verfügung steht, zeigt er meiner Meinung nach auch eine gute darstellerische Leistung.


Im Vergleich zu Blade Runner 2049, den ich von der Eröffnung abgesehen unglaublich zäh und langweilig empfand, ist 2048: Nowhere to Run kurz, knackig und voller wuchtiger Action. Ein klasse Prequel weniger Worte.



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