Inhalt
Wegen eines Unwetters bleibt einer Gruppe von zehn sich völlig unbekannter Menschen keine andere Möglichkeit, als sich Unterschlupf in einem Motel zu verschaffen. Obwohl auch ein ärztlicher Notfall vorliegt, kann die Truppe nicht wirklich etwas unternehmen, da sie die Wassermassen völlig von der Außenwelt abschneiden.
Als dann auch noch Chauffeur Ed plötzlich den abgetrennten Kopf seiner zu befördernden Schauspielerin in einer Waschmaschine auffindet, geraten die gestrandeten Personen in noch größere Panik. Zumal der Mörder ein seltsames Spiel mit ihnen zu treiben scheint. Keiner ist sicher und jeder ist verdächtig...
Kritik
Wird der Zuschauer anfangs noch vollkommen planlos in das Geschehen geworfen, so werden die losen Fäden von Zeit zu Zeit immer weiter zusammengefügt und erklärt. Meist setzt diese nahtlos an die vorherige Auflösung an.
Das Rätselraten hält aber auch während des gesamten Films fortlaufend an. Man fragt sich krampfhaft, wer der Mörder ist und man versucht die Puzzelstücke bzw. Hinweise zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzusetzen.
Aufgrund dessen, dass man die Auflösung einfach nur als genial bezeichnen kann, wird es dem Zuschauer auch nahezu unmöglich sein, den Täter vor dem Ende des Streifens
auszumachen.
Nebenher der eigentlichen Haupthandlung um die gestrandeten Motelbewohner läuft noch eine weitere Storyline nebenher, mit der man erst einmal sehr wenig anfangen kann, doch wie bereits zu Beginn erwähnt - alles wird erklärt und gibt Sinn.
Fazit
Zitterpartie mit genialem, völlig unvorhersehbarem Ende