... der Arzt hat ihr Seeluft verordnet. Während ein normaler Mensch nun einen Urlaub am Meer machen wurde, wirft der hinterlistige Luciani mit Hilfe schmutziger Tricks ein homosexuelles Pärchen aus dessen am Meer gelegenen Schloss, und quartiert sich dort ein. Inklusive der todkranken Frau und inklusive ihrer Pflegerin Anna, seiner Geliebten. Denn Luciani ist ein rechter Hallodri vor dem Herrn, der prinzipiell alles anbaggert was bei drei noch einen Rock anhat. Neben dem Verhältnis zu Anna pflegt er nämlich noch ein inniges Verhältnis zu seiner Sekretärin, das Dienstmädchen ist ebenfalls in Nullkommanichts oben ohne, und auch eine Touristin, die so getan hat als ob sie ertrinkt und sich auf diese Weise ein paar Sonnenbadestunden auf seiner Jacht erschleichen möchte, geht mit großen Freuden auf seine Avancen ein. Die Sache mit dem Dienstmädchen kann Anna durch einen fristlosen Rausschmiss noch in ihrem eigenen Sinne geradebiegen, und die Sache mit der todkranken Ehefrau, nun ja, auch dies erledigt Anna dergestalt, dass sie ihren Professor dann endlich nur für sich hat. Doch nach deren Tod will Luciani für einige Zeit ganz alleine sein und er bittet Anna zu gehen. Anna hat natürlich den richtigen Riecher, dass da die Blondine vom Boot dahinter steckt, aber sie kann nichts machen - Sie muss gehen, besagte Touristin namens Roberta schmeißt sich an den Professor ran, und schon bald vögelt man sich munter durch das komplette Schloss.