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Es ist das unausstehlichste WITCHCRAFT-Kapitel bislang - und das will was heißen! Teile 14 bis 16 bilden zusammen eine Trilogie und stellen im Grunde einen einzigen quälend langen und grottigen Mammutfilm dar. Dieses unfassbar öde Mittelstück setzt nach einer penetrant ausgiebigen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse die Geschichte um eine verwirrte Zauberschülerin, die auf die "dunkle Seite der Macht" gezogen werden soll, so furchtbar fort, dass es einem die Schuhe aufbiegt. Zu allem Überfluss hat nun auch noch der talentfreie Amateurschrottstümper Mark Polonia seine Finger im Spiel! Aber zu diesem Zeitpunkt ist eh längt jegliche Hoffnung für den WITCHCRAFT-direct-to-disc-Dauerbrenner tot und begraben. Die Szenen, in denen sich die Heldin auf dem Bett krümmt und windet und dabei stöhnt, sind mit das Mieseste, was ich je gesehen habe.

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