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Der Einstieg in den Film wirkt sehr naiv und wenig tiefgründig und dadurch wenig glaubwürdig. Im weiteren Verlauf bemüht sich der Film die Hintergründe seiner Protagonisten, die sich übrigens selbst spielen, zu erschließen, verläuft sich dabei aber zu viel in Beiläufigkeiten und erzeugt so mitunter Langeweile. Die eigentliche Tat sowie die Motive des Attentäters bleiben weitestgehend unberücksichtigt. "The 15:17 to Paris" ist eindeutig einer der wenigen ganz schwachen Filme von Clint Eastwood und wird dem sonstigen Wirken des Ausnahmeregisseurs nicht gerecht. - Auch aufgrund der hohen Erwartungshaltung stellt der Film eine herbe Enttäuschung dar.

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