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Der ultrabillige Amityville-Nachschlag auf Amateurniveau ist sterbenslangweilig und läuft dabei nur knapp über eine Stunde! Man fragt sich, ob man ihn überhaupt als vollwertiges Kapitel betrachten kann. Wenn ja ist das der absolute Bodensatz der Saga. Weil ein aufziehbares Plüschäffchen mit gegeneinander schlagenden Messingbecken in den Pfoten drin vorkommt, glaubt man zunächst, das wird ein Remake des 1984er C-Films THE DEVIL'S GIFT. Später spielt der Affe gar keine Rolle mehr! Fliegensummen und die Ermordung einer Familie in den 70ern zu Anfang stellen zum x-ten Mal die Verbindung zum berühmten Spukhausmythos her. Wie stümperhaft das alles gemacht ist, wird auch überdeutlich an folgenden Punkten: Die Morde sind fast nur offscreen, ein von fast allen ignorierter Statist stellt den Geist eines Verstorbenen dar und im Finale bricht das Geschehen einfach ab!

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