... wird ein Paket mit einem abgetrennten Finger an Kommissar Robert Karow (Mark Waschke) versendet, was ihn und seine von familiären Problemen gebeutelte Kollegin Nina Rubin (Meret Becker) zu dem Rest der Leiche, komplett in Formaldehyd erhalten, führt. Es handelt sich um eine erst 14jährige Kinderprostituierte. Die Einlagerung verweist auf die Produktionsfirma "Meta-Film", deren erstes und einziges Filmprojekt just auf der anlaufenden Berlinale Premiere hat. Schon der Trailer versetzt Karow und Rubin in Verblüffung, denn der Film bildet genau das ab, was die Ermittler gerade tun.
Die Spur führt zu dem Drehbuchautor des Films, Robert Koteas, der aber ebenfalls vor einem Jahr bereits Suizid begangen hat. Offenbar hatte der Tote mittels seines Buches eine Verbindung zu einer Geheimdienstbehörde innerhalb der BRD, der Organisation Gehlen, legen wollen, weil er sich von dieser verfolgt fühlte. Langsam aber sicher gerät Karow immer mehr in den Bann der Parallelen zwischen Film und Wirklichkeit und wird ebenso manisch wie Koteas...