Review
von Leimbacher-Mario
Eingehende Nachricht: nicht gucken!!!
„Incoming“ hätte mehr Budget gebraucht. Ungefähr 30 Mio. Dollar mehr. Der Adkins-Actioner im Weltall hätte bessere Kämpfe, bessere Dialoge, eine bessere Story gebraucht. Bessere Schauspieler auch. Er hätte abwechslungsreichere Locations und einen pulsierenden Score benötigt. Außerdem wäre ein zufriedenstellenderes Finnish nicht schlecht gewesen. Bei mehr harten Kills, beängstigenderen Bad Guys und einfach mehr Einfallsreichtum hätte sich auch keiner beschwert.
Scott Adkins in Space klingt geil. Ist es aber nicht. Hier zumindest. Überhaupt nicht. Tut mir leid. Selbst (oder gerade?) für Adkins-Fans ist das ein Ärgernis. Flach, blass, blöd. Lieber „Pandorum“ oder „Lockout“ gucken. „Incoming“ ist weder Zeit noch Rede wert. Noch nichtmal so schlecht, dass es wieder Spaß macht. Sondern der Inbegriff von einschläfernd und öde. Zeit vertan, dankt mir später.
Fazit: einer der schwächsten, grausten, blassesten Adkins-Flachköpper, denen man über den Weg laufen kann. Vielleicht sogar sein Tiefpunkt... Viel Potenzial, alles verschenkt. „Space“ „Action“ zum Gähnen und Vergessen. Und am besten Skippen. Warnung ausgesprochen - ihr seid nun also selbst schuld...