... (Sonja Gerhardt) widerwillig in die Tanzschule "Galant" zu ihrer Mutter Caterina (Claudia Michelsen) zurück, die sie aber brüsk abweist. Monika bricht auf der Straße zusammen und stirbt beinahe an Kindbettfieber, muss aber nach ihrer Genesung mitansehen, dass ihre Mutter für sie die "Sache geregelt" hat. Von nun an wird Monikas Schwester Helga (Maria Ehrich) die Pflegemutter ihrer Tochter Dorli, womit sich auch besser vertuschen lässt, dass ihr Mann Wolfgang (August Wittgenstein) homosexuell und die Ehe damit unglücklich ist.
Zwei Jahre später, 1959, kommt es deswegen zum Sorgerechtsstreit, doch Monika kann sich auch wegen eines enorm schlechten Auftritts von Kindsvater Freddy Donath (Trystan Pütter) vor Gericht nicht durchsetzen.
Beruflich haben Monika und Freddy allerdings mit ihren Liedern Erfolg und nun soll auch mit ihrem Duo "Freddy und Nicky" ein Film nach der Peter-Kraus-Masche gedreht werden.
Caterina schafft es, den ehemaligen NS-Regisseur Kurt Moser (Ulrich Noethen) so zu umgarnen, dass er sogar in der Tanzschule dreht - und fängt bald ein Verhältnis mit ihm an. Doch Monika ist misstrauisch, da Moser sich auch ihr unsittlich nähert.
Doch auch alle Anderen leben in Nöten: Joachim Franck (Sabin Tambrea) kehrt nach Hause zurück und findet seinen waffenproduzierenden Vater dement vor. Die Sekretärin Ninette Rabe (Laura de Boer) steht ihm zur Seite, doch dann wird sie von ihm schwanger. Freddy leidet zunehmend unter Schuldgefühlen aus der NS-Zeit, weil er sich für den Tod seines kleinen Bruders verantwortlich fühlt. Wolfgang beginnt ein Verhältnis mit dem Ost-Anwalt Hans Liebknecht (Andreas Pietschmann) und lebt seine Homosexualität erstmals aus, doch Helga ist nicht bereit, dass zu akzeptieren. Und Helgas Schwester Eva (Emilia Schüle) leidet in ihrer Ehe mit dem wesentlich älteren Dr. Fassbender (Heino Ferch) unter dessen Eifersucht, bis sie schließlich vor ihm flieht. Als sie feststellt, dass sie großen Eindruck auf Männer macht, finanziert sie sich bald über käufliche Freier...