Review

Don't torture a duckling dürfte wohl einer der unbekannteren Filme von Gorelegende Lucio Fulci sein.
Und das obwohl er den späteren,meistens doch etwas zu sehr auf Gewalt ausgerichten Filmen Fulci's (nicht das diese schlecht wären;sie unterhalten eben auf eine andere Weise) ein bißchen überlegen ist.
Der Film spielt in einer kleinen Stadt in Sizilien,in der sich eine
Reihe von Morden an pubertierenden Jungen erreignet.
Ein Reporter (gespielt von Westernstar Tomas Milian) und eine junge Frau (Barbara Bouchet) machen sich auf die schwierige Suche nach dem Täter.
Der Film bietet einige sehr spannende Momente und einige interessante Charaktere.
Eine der großartigsten Szenen des Films dürfte jedoch die sein
in der die angebliche Mörderin der Jungen von einigen Männern des Dorfes fast zu Tode geprügelt wird.
Um die Schreie der Frau zu übertönen schalten die Männer ein Autoradio ein und die Musik die aus diesem dringt passt sich einfach wunderbar rhytmisch der Schlägen der Männer an.
Eine sehr kunstvolle Szene die auch ziemlich verstörend wirkt.
Alles in allem wohl einer der besten Filme des Herrn Fulci und ein hervorragender Giallo.
10 Punkte



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