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"Der "Rasenmäher-Mann" nach einem Roman von Stephen King handelt von einem Forscher (Pierce Brosnan) der über das Cyberspace versucht den IQ zu steigern. Ein erstes Experiment mit einem Affen scheitert, als das Militär die Forschungen missbrauchen will. Daraufhin setzt der Forscher zunächst heimlich das Experiment an dem dummen Gärtner fort, dem "Rasenmäher-Mann". Tatsächlich beginnt das Experiment Wirkung zu zeigen, bis es aus dem Ruder läuft.

Der Film beginnt zunächst sehr spannend und man weckt das Interesse des Zuschauers wies denn nu sich weiterentwickelt. Die längst nich mehr zeitgemässen Cyberspace-Sequenzen stören hier noch nich weiter, da sie anfangs noch recht spärlich sind. Kaum beginnt allerdings Jobe (der Rasenmäher-Mann) übersinnliche Fähigkeiten zu entwickeln, artet der zunächst wirklich interessante Plot in reinsten Trash aus. Nicht nur das die Story ab hier vorhersehbar wird [ACHTUNG SPOILER] Natürlich rächt er sich zunächst an seinen Peiningern, natürlich will das Militär das für sich ausnutzen etc. [SPOILER ENDE]
Die Spannung lässt auch stark nach und dem Schauspieler von Jobe nimmt man den Psychopathen der er plötzlich sein soll auch nicht wirklich ab. Das wäre alles noch soweit in Ordnung, in anbetracht der guten ersten Hälfte, wenn nich die peinlichen Cyberspace Sequenzen so stark zunehmen würden. Das Finale spielt fast komplett im Cyberspace, das aber so schlecht getrickst ist, das es schon fast peinlich ist (auch wenn der Film von 1992 stammt, aber dann mus man diese schwachen Tricks ja nich so stark betonen!!) Ausserhalb des Cyberspace laufen Jobe und der Prof auch nur noch in lustigen NeonAnzügen rum, die bei Bedarf blau leuchten. Die ActionSzenen sind abgesehn von dem Mord mit dem Rasenmäher ziemlich schwach.

Insgesamt gesehn, kann ich nur sagen: Gute Idee, die aber im Laufe des Films in Trash ausartet und den anfangs guten Plot in miesen Tricks ersäuft!
Daher nur 3/10 Punkten

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