Mit dem größeren Budget ist leider auch der Charme des Vorgängers flöten gegangen. Es gibt zwar jede Menge Gags, von denen auch einige wirklich Spass machen (mein Favorit: Fallschirme) und auch optisch hat man zugelegt. Doch irgendwie wirkt der Film zu steril und nicht aus einem Guß. Mehr wie eine Abfolge von Dauergags, wenig spannend und stellenweise zu infantil. Auch die Story um den jugendlichen Fire Fist ödete mich an. Darsteller Julian Dennison machte als Moppel in "Wo die wilden Menschen jagen" eine tolle Figur, hier ist er absolut fehlbesetzt.
Insgesamt ist der Film eine quietschbunte Macho-Mänerfantasie für die breite und eher jugendliche Masse. Für den dritten Teil wünsche ich mir mehr wieder mehr Härte und Respektlosigkeit.