... (Hans Moser) ist nichts recht, alles bringt ihn auf die Palme, alles und jeder ist gegen ihn; die neue Straßenbahn, die bei seinem Haus und Büro vorbeifährt und dabei furchtbar in der Kurve quietscht, seine Kegelfreunde, die ihn seiner Meinung nach anrempeln, damit er schlecht kegelt, seine Bedienstete, die alles auf dem neuen Teppich verschüttet, und vor allem seine Tochter Leni, die gerade den Falschen heiraten will, nämlich den Sohn des Justizoberwachtmeisters Weichert, mit dem sich Sträubler gerade zerstritten hat. Sie soll doch den Ferdinand, den Sohn eines Geschäftsfreundes heiraten, immerhin hat sie ihm einen Kuss auf die Wange gedrückt. Ferdinand mag Leni zwar sehr gerne, aber lieben tut er doch die Gusti. Als Leni zu den Weicherts flieht und Sträubler Weichert wegen Kindesentführung anzeigen will, wird es auch seiner Frau zu bunt. Sie verläßt ihn. Als ob das Chaos nicht groß genug wäre, erhält er auch noch eine Ladung vor Gericht. Er hat einen Beschwerdebrief betreff Straßenbahn etwas zu unfreundlich, will nicht sagen sehr beleidigend, formuliert.