... wenn es um seinen Beruf geht. Als Capitaine der Police nationale Paris, ist er ein hervorragender Beamter der Kripo. Doch der Beruf geht nicht gut einher mit der Familie. Deshalb lässt sich seine Frau scheiden und will mit den beiden Söhnen zu ihrem neuen Freund nach Bordeaux ziehen. Als Capitaine Verlay dies erfährt, rastet er aus und handelt sich beinahe die Entlassung aus dem Dienst ein.
Seinem alten Freund und neuem Vorgesetzen Alexandre Pardo hat er es zu verdanken, dass er nur versetzt wird. Doch leider ist Verlays neue Dienststelle der OCBC, die für die den illegalen Kunsthandel bekämpft. Verlay hat nicht nur so gar keine Ahnung und Verständnis für Kunst, sondern eine regelrechte Kunstblockade.
Deshalb bekommt er die Kunsthistorikerin Florence Chassagne zur Seite gestellt, die eine überschwänglich Leidenschaft für Kunst hat, aber keinen Sinn für Zurückhaltung. Zudem leidet die junge Frau an Phobien und seit dem Tod ihrer Mutter während ihrer Kindheit an ein Trauma. Seither bildet sich Florence ein, mit den Künstlern zu reden, um Probleme zu lösen.
Als sich auch noch herausstellt, dass Capitaine Verlay ihr antiphobisches Objekt ist und Verlay anerkennen muss, dass er ohne Kunstverständnis auf Florences Hilfe angewiesen ist, raufen sich beide zusammen, um Fälle zu lösen.