Review

Mit Ant - Man and the Wasp kehrt der kleinste aller Marvel Superhelden im MCU erfolgreich zurück und kann sich erfreulicherweise steigern gegenüber dem ohnehin schon überzeugenden Einstand.


Dabei setzt der Film nach den Ereignissen auf dem Leipziger Flughafen an.
So muss Scott Lang eine zweijährige Strafe im Form von Hausarrest absitzen, während gleichzeitig seine einstigen Partner Dr. Hank Pym sowie dessen Tochter Hope van Dyne auf der Flucht sind.
Als Scott eine Vision hat nimmer er allerdings Kontakt zu den beiden auf.
So erfährt dieser das beide an einem Weg tüfteln, den subatomaren Raum zu betreten und wieder verlassen zu können in Form eines Tunnels.
Gemeinsam geht es nun darum die Mutter von Hope wieder zurück zu holen.
Da man aber ständig das FBI im Nacken hat und zudem überraschend eine Gestalt namens Ghost auftaucht kein leichtes Unterfangen....

Verbesserte Effekte bzw das erneute Spiel mit Verkleinerung sowie Vergrößerung, die aus dem Erstling bekannte überzeugende Besetzung, eine spannende Story und eine ambivalente Figur namens Ghost sind die Gründe warum der zweite Ant - Man Streifen für mich persönlich eine Steigerung darstellt, gegenüber dem wahrlich nicht schlechten ersten Teil.
Dazu darf auch Evangeline Lilly als Wasp dieses Mal ordentlich austeilen.

So bleibt als größter Kritikpunkt lediglich das der Film an einigen Stellen etwas zu albern daherkommt.
Dies ändert für mich persönlich aber wenig an der Klasse weshalb Ant - Man and the Wasp 9 Punkte bekommt.

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